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Projekt Forum Stadt- und Regionalentwicklung
Beschrieb:
Dem Stadtforum sind mobile Foren direkt vor Ort angegliedert. Das Forum ist ein:
- Ort der Vermittlung (öffentliche Dokumentationsstelle, Bibliotheken, Präsentation von Studien, Wettbewerben, Projekten)
- Ort für die Arbeit an der Stadtentwicklung (Gesprächs-, Diskussions-, Diskursort, Ort der Kommunikation). Je nach Thema treffen verschiedene Gruppen.
- Ort, an dem Experimente aufgenommen und entwickelt werden. Eine Stadterneuerung soll geschehen, indem bestehende Probleme und Aufgaben nicht ständig mit den alten Methoden angegangen werden. (Kommunikation, Forschung: Versuche, Experimente, Pilotprojekte (Uni, MGU) einbringen und zugänglich machen).
- Ort für die aktive, engagierte und vernetzte Arbneit an den Anregungen, die z.B. auch in die Werkstadt Basel eingebarcht werden. (Entwicklungen provozieren, fördern, begleiten. Visionen aktiv verfolgen und ermöglichen, erproben. Vorträge, Podien, Tagungen).
Zusammenarbeit mit Bündnispartnern in der Verwaltung und der Region (Baudepartement BS/BL, Regio Basiliensis, expo 01, etc..
Neudefinition Innenstadt: verkehrsarm, Nutzung Gestaltung von: Strassenraum, Hofräumen; die zu grosse Verdichtung soll gelockert werden; Uebergänge von den Gebäude zur Strasse entstehen.
Uebergeordnete Paradigmen für die Stadtentwicklung: Expansion der Stadt, Expansion der Grünflächen, Bäume.
(Dieses Projekt wurde bereits in der Kritikphase ausgearbeitet)
Herkunft: Innovationswerkstatt
Quartier/Gemeinde:
St.Johann
Datum: 16.3.98 / 23.3.98
Schlagworte: Raumplanung,
Beziehung Stadt-Gemeinden, Grünraum
Oberbegriff (Thema):
Stadtraum
Projektnummer 1089
Beschrieb:
Jeder und jede Verkehrsteilnehmerin hat soviel Platz wie er/sie benötigt. Die Vorstellung dieser Innovationsgruppe entspricht dem Holland Modell, d.h. breite Strassen, mit Fussgänger- plus Velowegen und zwischen den markierten Fussgänger/Velo-Streifen und der Autostrasse einer Baumallee. (ideal wäre für dieses Modell die Achse Steinenring Bahnhof). Auf diese Weise könnte der Cityring tatsächlich zum Tragen kommen.
Das Vortrittsrecht gehört dem Schwächeren und muss vom jeweils Stärkeren eingehalten werden: - Fussgänger - Velo - Auto. Wenn der Verkehr über den City-Ring läuft, sollen in den Quartierstrassen die Signalisationen zu Gunsten der Fussgänger und Velofahrer abgeändert oder aufgehoben werden. Die Autofahrer nutzen die unterirdischen Parkanlagen. Fernziel: die überirdischen Parkplätze sollen aufgehoben werden.
Herkunft: Innovationswerkstatt
Quartier/Gemeinde:
Bachletten
Datum: 24.1.98
Schlagworte: Velowege,
Verkehrsplanung,
Oberbegriff (Thema):
Verkehr
Projektnummer 1089
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