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Projekt Pendlerparkhaus an der Grenze

Beschrieb:
Der störende Pendlerverkehr aus dem Ausland, der durch Quartierstrassen rast und Quartierparkplätze benutzt, soll minimiert werden. An der Landesgrenze soll deshalb ein Parkhaus entstehen. Dort sollen die GrenzgängerInnen ihre Autos parken und von dort entweder mit einem Sammelbus (Park and Ride) oder mit dem Velo (Park and Bike) zu ihren Arbeitsplätzen gelangen. Um die Sicherheit im Parkhaus zu erhöhen und auch Frauen das Benutzen zu ermöglichen, muss dieses hell und übersichtlich gestaltet werden. Um die GrenzgängerInnen zum Parken in Parkhaus zu motivieren, darf auch der Preis nicht zu hoch angesetz sein. Gleichzeitig sollen nur noch AnwohnerInnen auf den Quartierparkplätzen parken. Dies könnte durch Säulen, die per Fernsteuerung versenkt werden können erreicht werden.

Herkunft: Innovationswerkstatt

Quartier/Gemeinde: Kannenfeld

Datum: 9.2.98 / 16.2.98

Schlagworte: Autoparkpläzte, Verkehr,

Oberbegriff (Thema): Verkehr

Projektnummer 1196

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