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Projekt Integration Fremdsprachiger

Beschrieb:
In der Annahme, dass die fremdsprachigen Mitbürger mit Freude und Motivation unsere Sprache erlernen, sind wir bereit, sie in unsere Gemeinschaft aufzunehmen und als vollwertige Bürger zu akzeptieren (erleichterte Einbürgerung, Anm. d. Verf.). Um dieses Ziel zu erreichen sind Sprachkurse anzubieten. Wir müssen überzeugen, dass die Beherrschung der Landessprachen ihnen nur Vorteile bringt, und ihnen das Leben in der Fremde stark erleichtert. Als Vorteile erachten wir bessere (erleichterte, Anm. d. Verf.)Verbindungen zur Wohn-, bzw. einheimischen Bevölkerung, besserer Zugang zu Arbeitsmarkt, Aufstiegs- und Ausbildungsmöglichkeiten, Vereins- und kulturellem Leben und zum Bürgerrecht. Voraussetzungen dazu sind Finanzierung und Mithilfe von staatlichen, privaten und wirtschaftlichen Institutionen, vorstellbar ist der Einsatz von Frühpensionierten, Arbeitslosen und anderen 'Freiwilligen'. Der Aufbau und die Durchführung sollte gemeinsam von Ausländer-, Quartier- und Staatsorganisationen vorgenommen werden.

Herkunft: Innovationswerkstatt

Quartier/Gemeinde: Kleinhueningen

Datum: 16.3.98 / 23.3.98

Schlagworte: Integration verschiedener Kulturen, AusländerInnen/MigrantInnen, Lebensqualität

Oberbegriff (Thema): Soziales

Projektnummer 1318

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23.3.1998; webmaster (jan.hodel@oekomedia.org)