Projekt "Offene Hinterhöfe"
Beschrieb:
Die Hinterhöfe, welche heute meist durch Mauern und Zäune voneinander abgetrennt sind, sollen zusammengeschlossen werden, um von den BewohnerInnen der sie umgebenden Häuser gemeinsam genutzt zu werden (Feuerstellen, Kompost, gemeinsame Treffen, Sandkasten...). Dieser zusätzlich gewonnene Wohnraum bringt Vorteile für alle: mehr Freiraum für Kinder, fördert den Kontakt unter den AnwohnerInnen (gegen Vereinsamung).
An einem Ort soll ein Pilotprojekt entstehen (z.B. Jungstrasse-Mülhauserstrasse), welches dann einen Schneeballeffekt auslöst. In einer Anfangsphase sollen jene, die mitmachen wollen, ihre Mauern niederreissen. Es können aber immer noch private Zonen bestehen bleiben (zum Beispiel in Hausnähe). Um möglichst alle AnwohnerInnen für die Idee zu gewinnen, sollen Vermittler-/Anlaufpersonen gewählt werden. Ein Beispiel für schon bestehende offene Hinterhöfe ist an der Rheinländerstrasse.
Herkunft: Innovationswerkstatt
Quartier/Gemeinde:
St.Johann
Datum: 21.3.98
Schlagworte: Treffpunkt,
Lebensqualität, Freiflächen
Oberbegriff (Thema):
Soziales
Projektnummer 1335
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