WERKSTADT BASEL

Information


 

Dokumentation


 

Aktion

Diskussion

Projekt "Offene Hinterhöfe"

Beschrieb:
Die Hinterhöfe, welche heute meist durch Mauern und Zäune voneinander abgetrennt sind, sollen zusammengeschlossen werden, um von den BewohnerInnen der sie umgebenden Häuser gemeinsam genutzt zu werden (Feuerstellen, Kompost, gemeinsame Treffen, Sandkasten...). Dieser zusätzlich gewonnene Wohnraum bringt Vorteile für alle: mehr Freiraum für Kinder, fördert den Kontakt unter den AnwohnerInnen (gegen Vereinsamung). An einem Ort soll ein Pilotprojekt entstehen (z.B. Jungstrasse-Mülhauserstrasse), welches dann einen Schneeballeffekt auslöst. In einer Anfangsphase sollen jene, die mitmachen wollen, ihre Mauern niederreissen. Es können aber immer noch private Zonen bestehen bleiben (zum Beispiel in Hausnähe). Um möglichst alle AnwohnerInnen für die Idee zu gewinnen, sollen Vermittler-/Anlaufpersonen gewählt werden. Ein Beispiel für schon bestehende offene Hinterhöfe ist an der Rheinländerstrasse.

Herkunft: Innovationswerkstatt

Quartier/Gemeinde: St.Johann

Datum: 21.3.98

Schlagworte: Treffpunkt, Lebensqualität, Freiflächen

Oberbegriff (Thema): Soziales

Projektnummer 1335

Wollen Sie einen Kommentar zu einer Projektidee abgeben?

zurück zur Titelliste, neue Suchabfrage


[Information/Dokumentation/Aktion/Diskussion]
[
Home/Info/Übersicht/Suche]


Weitere Informationen bei:
WERKSTADT BASEL, Bäumleingasse 22, Postfach 4001 Basel
Hotline: ++41/61/ 205 1000, Fax: ++41/61/ 271 10 10
e-mail:
werkstadt.basel@bs.ch; URL: http://www.werkstadt-basel.ch

23.3.1998; webmaster (jan.hodel@oekomedia.org)